Orthomolekulare Medizin

Orthomolekulare Prävention und Therapie mit körpereigenen Substanzen:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren
  • Enzyme

Definition:
Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.
Durch Krankheit, Stress, Rauchen, Alkohol, Pille, Umweltgifte, Schwangerschaft ect. werden Nährstoffreserven viel schneller verbraucht als üblich.

Anwendungsgebiete:

  • Arteriosklerose
  • Immunsystem
  • Nervensystem
  • Kopfschmerzen
  • chronische Entzündungen
  • Allergie
  • Haut und Haare
  • Schlafstörungen
  • hohe Blutfette
  • Herz- und Gefäßerkrankungen
  • Frauenbeschwerden, Unfruchtbarkeit
  • Knochen-, Muskel- und Gelenkkrankheiten

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